Politik spielt in der Gesellschaft eine wichtige Rolle und sowohl ältere wie auch jüngere interessieren sich für das Geschehen. Eine Rolle spielen hier aber nicht nur die Minister und die zuständigen Berater, sondern auch die Parteien. Diese wollen mit den jeweiligen Wahlprogrammen den Bürgern eine Stimme geben und verfolgen Ziele wie zum Beispiel eine bessere Schulbildung, oder aber auch den Umweltschutz.

Damit Parteien aber entstehen und arbeiten können, bedarf es auch hier viel Kapital für die Kampagnen und die ganzen Mitarbeiter. Einige Bürger stellen sich auch die Frage, wie sich Parteien finanzieren und woher die Gelder kommen.

Die Kosten für die Wahlprogramme, Mitarbeiter und Reisen kommen aus verschiedenen Quellen. Dazu gehören neben den Mitgliederbeiträgen auch Spenden, Zahlungen vom Staat und Parteisteuern. Der Staat selber versucht die Parteien mit Teilzahlungen zu unterstützen und umso größer und bekannter die jeweiligen Parteien sind, desto höher fällt meist auch diese Unterstützung aus. Sollte eine Parte jedoch noch am Anfang stehen und Kapital benötigen, dann gibt es auch die Möglichkeit einen Kredit aufzunehmen und so an Kapital für die weitere Arbeit und die Auftritte zu bekommen. Nur so wird es möglich auch die ganzen Wahlkampagnen durchführen zu können und um die Wähler zu werben.

Wenn eine Partei Kredite für sich in Betracht ziehen sollte, dann muss sich auch hier um einen passenden Kreditgeber gekümmert werden. Genau wie bei Privatpersonen auch, achten die jeweiligen Parteien auf die möglichen Unkosten, welche durch die Zinsen entstehen könnten und auf weitere Bedingungen bei der Tilgung der Raten. Generell ist aber zu sagen, dass die meisten Parteien versuchen ausreichend Kapital für die Arbeit und die Kampagnen durch die Beiträge der Mitglieder und staatliche Unterstützung zu bekommen und Kredite immer noch eher selten aufgenommen werden.